Push-System und Pull-System in Supply Chains

Supply Chain ist die englische Bezeichnung für Lieferkette. Das Supply Chain Management bezeichnet den Wertschöpfungsprozess vom Lieferanten bis zum Endverbraucher. Je nachdem, wie die Supply Chain gesteuert wird, gibt es zwei Systeme. Das Push-System und das Pull-System. Ein Unternehmen kann die Produktion oder Lieferung von Produkten auslösen, indem es sich an vergangenen Werten orientiert und…

Kommissionierung – Definition und Überblick

Die Kommissionierung ist ein unverzichtbarer Bestandteil moderner Lager- und Distributionsprozesse. Sie bildet das Bindeglied zwischen Lagerhaltung und Versand und hat damit eine Schlüsselrolle in der Intralogistik. Durch das zunehmende Wachstum des E-Commerce, den steigenden Anspruch auf kurze Lieferzeiten und die Individualisierung der Kundenaufträge gewinnt die Kommissionierung immer mehr…

Umschlaglogistik

Der Warenumschlag ist eine Funktion der Intralogistik und findet zwischen dem externen Güterfluss und dem internen Materialfluss statt. Die Ladung eines Verkehrsmittels wird dabei auf ein innerbetriebliches Transportmittel verladen oder umgekehrt, also vom innerbetrieblichen Transportmittel auf ein Verkehrsmittel. Die Umschlaglogistik greift demnach zwischen den Schnittstellen zum…

Bestandsverwaltung in der Logistik von Unternehmen

This is a custom heading element. Die Bestandsverwaltung oder auch Bestandsführung steht für die lückenlose digitale Aufzeichnung sämtlicher Bestandsbewegungen in der Intralogistik, um zu jedem Zeitpunkt zuverlässige Aussagen über Lagerort (wo?), Menge (wieviel?) und Qualität (was?) aller Produkte zu gewinnen. Die Aussagen werden dabei aus Informationen vom Hostsystem wie auch vom…

Warehouse Management System – kurz: WMS

Ein Warehouse Management System (WMS) – im deutschsprachigen Raum oft als Lagerverwaltungssystem (LVS) bezeichnet – ist die zentrale Software zur Steuerung, Kontrolle und Optimierung komplexer Lager- und Distributionsprozesse. Während der Begriff Warehouse Management, oder Lagerverwaltung, die strategische Ebene beschreibt, ist das WMS-System das operative Werkzeug. Es verwaltet Bestände…

Funktionen des Lagers

This is a custom heading element. Bei der Betrachtung der Funktionen eines Lagers steht der Zweck der Lagerung im Vordergrund. Die Definition setzt sich aus den Unterpunkten Sicherungs- und Bereitstellungsfunktion, aus der Ausgleichsfunktion, aus der Produktionsfunktion sowie aus der Spekulationsfunktion zusammen. Zudem haben sich mit der Zeit Sonderfunktionen wie die Umweltfunktion…

Die prozessorientierte Lagerplanung

Die prozessorientierte Lagerplanung berücksichtigt bereits während der sogenannten Entwurfsplanung (Planungsvorlaufzeit) im Detail planungsrelevante Schlüsselpositionen wie Sortiment beziehungsweise Lagergut, Ladeeinheit und Lagerungsart. Während der gesamten Planung müssen Logistik-, Bau- und EDV-Aspekte prozessabhängig aufeinander abgestimmt werden. Grobe Abschätzungen sind eher selten.Read…

Perfect Order Fulfillment: die perfekte Auftragserfüllung

Das sogenannte Perfect Order Fulfillment steht für den perfekten Erfüllungsgrad beim Lieferservice. Der Grad der Erfüllung beschreibt dabei die Kundenanforderungen an die Lieferung selbst. Um einen hohen Erfüllungsgrad zu erreichen, werden folgende Kennzahlen erhoben: Termintreue, Lieferzuverlässigkeit, Lieferungsbeschaffenheit sowie die Lieferflexibilität.Read more

Die Lagerplatzverwaltung

Die Lagerplatzverwaltung sorgt dafür, dass ein Lagerort in der Breite, Höhe und Tiefe erfasst beziehungsweise belegt ist. Sie umfasst zwei unterschiedliche topologische Aspekte. Zum einen den Gesamtaufbau des Lagers und damit die Positionen der einzelnen Lagerorte, zum anderen die eigentliche Platzverwaltung innerhalb eines einzelnen Lagerortes. Dort wird entweder in groben räumlichen…

CPFR – Collaborative Planning, Forecasting und Replenishment

CPFR steht für Collaborative Planning, Forecasting and Replenishment und ist eine Weiterentwicklung des Efficient Consumer Response (ECR), bekannt aus dem Supply-Chain-Management. CPFR setzt voraus, dass sämtliche Informationen entlang der Wertschöpfungskette von allen Beteiligten zusammengeführt werden und ‚ohne Ausnahme’ allen teilnehmenden Partnern zur Verfügung stehen. Dabei spielen besonders…
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