In der Intralogistik treffen Menschen, Prozesse, Informationen und Technik unmittelbar aufeinander. Mitarbeitende müssen Waren identifizieren, Aufträge bearbeiten, Entscheidungen treffen, Wege zurücklegen und dabei gleichzeitig Sicherheits- und Qualitätsanforderungen berücksichtigen. Je komplexer die Prozesse werden, desto wichtiger ist die Frage, wie diese Arbeit gestaltet ist.

Dabei geht es längst nicht mehr nur um die klassische Ergonomie. Während die physische Ergonomie beispielsweise untersucht, wie Arbeitsplätze, Bewegungsabläufe oder Werkzeuge gestaltet sein sollten, beschäftigt sich die kognitive Ergonomie mit einer anderen Dimension der Arbeit: Wie gut unterstützt eine Arbeitsumgebung den Menschen beim Wahrnehmen, Verarbeiten und Anwenden von Informationen?

Gerade in der Intralogistik spielt diese Frage eine zentrale Rolle. Warehouse Management Systeme (WMS) steuern und unterstützen zahlreiche Prozesse im Lager. Sie stellen Informationen bereit, geben Arbeitsaufträge vor und helfen dabei, Warenflüsse zu koordinieren. Damit wird die Software selbst zu einem wichtigen Bestandteil des Arbeitsplatzes.

Eine kognitiv ergonomisch gestaltete Software sollte deshalb nicht nur technisch funktionieren. Sie sollte Menschen dabei unterstützen, ihre Aufgaben möglichst sicher, verständlich und effizient zu erledigen.

Was bedeutet kognitive Ergonomie?

Der Begriff Ergonomie wird häufig zunächst mit körperlicher Belastung verbunden: Ein höhenverstellbarer Schreibtisch, ein ergonomischer Bürostuhl oder ein rückenschonender Arbeitsplatz sind typische Beispiele. Ergonomie beschäftigt sich jedoch grundsätzlich mit der Gestaltung von Arbeitssystemen und deren Anpassung an die Fähigkeiten und Bedürfnisse des Menschen.

Die kognitive Ergonomie richtet den Blick auf geistige Prozesse. Dazu gehören unter anderem:

  • Wahrnehmung und Aufmerksamkeit
  • Informationsverarbeitung
  • Gedächtnis
  • Entscheidungsfindung
  • Lernen
  • Problemlösung
  • mentale Belastung

Einfach gesagt geht es um die Frage: Wie muss eine Arbeitsumgebung gestaltet sein, damit Menschen Informationen schnell verstehen und sinnvoll verarbeiten können?

Das ist besonders dann relevant, wenn viele Informationen gleichzeitig auf einen Menschen einwirken. Genau das ist in modernen Lagern häufig der Fall. Ein Mitarbeitender erhält beispielsweise einen Auftrag, muss einen Lagerplatz finden, einen Artikel identifizieren, eine Menge entnehmen und den Vorgang im System bestätigen. Gleichzeitig können Zeitdruck, Geräuschkulisse, wechselnde Aufträge oder unerwartete Situationen hinzukommen. Die kognitive Leistungsfähigkeit ist dabei keine unerschöpfliche Ressource. Je mehr Informationen verarbeitet werden müssen, desto wichtiger ist es, relevante Informationen klar zu strukturieren und unnötige mentale Belastungen zu vermeiden.

Warum ist kognitive Ergonomie im Lager wichtig?

Ein modernes Lager ist ein komplexes soziotechnisches System. Menschen arbeiten mit Fördertechnik, mobilen Datenerfassungsgeräten, Pick-by-Light-Systemen, Wearables, autonomen Transportsystemen und Software zusammen. Die Systeme übernehmen zunehmend Aufgaben, die früher manuell organisiert wurden. Gleichzeitig entstehen neue Anforderungen: Mitarbeitende müssen technische Informationen verstehen, Systemmeldungen interpretieren und in bestimmten Situationen Entscheidungen treffen.

Damit entsteht eine zentrale Schnittstelle zwischen Mensch und Technik.

Ein Beispiel: Ein WMS zeigt einem Kommissionierer den nächsten Auftrag an. Auf dem Bildschirm stehen Lagerplatz, Artikelnummer, Artikelbeschreibung und Entnahmemenge. Zusätzlich erscheinen möglicherweise Hinweise, Warnungen oder Systemmeldungen. Technisch kann diese Anzeige vollkommen korrekt sein. Trotzdem kann sie aus kognitiver Sicht problematisch gestaltet sein. Wenn beispielsweise wichtige Informationen zwischen zahlreichen weniger relevanten Angaben untergehen, muss der Mitarbeitende stärker suchen und interpretieren. Das kostet Zeit und erhöht die Wahrscheinlichkeit von Fehlern.

Kognitive Ergonomie bedeutet deshalb nicht, möglichst viele Informationen bereitzustellen. Es geht darum, die richtigen Informationen zur richtigen Zeit in einer verständlichen Form bereitzustellen.

Das Lager als Informationsarbeitsplatz

Der Begriff „Informationsarbeit“ wird häufig mit Bürotätigkeiten verbunden. In der Intralogistik ist Information jedoch ebenfalls ein wesentlicher Bestandteil vieler Tätigkeiten. Ein Kommissionierer bewegt zwar physisch Waren, seine Arbeit basiert aber gleichzeitig auf einem kontinuierlichen Informationsfluss:

  1. Welcher Auftrag ist als Nächstes zu bearbeiten?
  2. Wo befindet sich der Artikel?
  3. Welcher Artikel ist der richtige?
  4. Welche Menge wird benötigt?
  5. Gibt es Besonderheiten bei der Entnahme?
  6. Wohin muss die Ware anschließend?
  7. Wurde der Arbeitsschritt korrekt abgeschlossen?

Das WMS stellt einen großen Teil dieser Informationen bereit.

Damit wird die Benutzeroberfläche des Systems zu einem Teil des physischen Arbeitsplatzes. Ein schlecht verständliches System kann die Arbeit erschweren, selbst wenn die dahinterliegende Logik hochentwickelt ist. Ein gut gestaltetes System kann dagegen dazu beitragen, Arbeitsabläufe zu vereinfachen und Mitarbeitende gezielt zu unterstützen.

Informationsmenge ist nicht gleich Informationsqualität

Eine der größten Herausforderungen in der Softwaregestaltung ist die Frage, welche Informationen tatsächlich benötigt werden. In einem Warehouse Management System existieren naturgemäß große Datenmengen: Artikelstammdaten, Bestände, Lagerplätze, Aufträge, Prioritäten, Chargen, Seriennummern, Transportaufträge und viele weitere Informationen. Für einen konkreten Arbeitsschritt wird davon jedoch häufig nur ein kleiner Teil benötigt. Aus Sicht der kognitiven Ergonomie sollte die Benutzeroberfläche deshalb die jeweilige Aufgabe in den Mittelpunkt stellen. Ein Mitarbeitender, der gerade einen Artikel kommissioniert, benötigt möglicherweise vor allem:

Wo? – Was? – Wie viel?

Also beispielsweise:

Lagerplatz: A-03-02-04
Artikel: 4711 – Produkt xy
Menge: 6 Stück

Zusätzliche Informationen können wichtig sein, sollten aber nicht zwangsläufig dieselbe visuelle Priorität erhalten. Eine klare Hierarchie hilft dem Menschen dabei, relevante Informationen schneller zu erkennen. Das reduziert Suchaufwand und erleichtert die Konzentration auf die eigentliche Aufgabe.

Cognitive Load: Wenn das System den Kopf belastet

Ein wichtiger Begriff im Zusammenhang mit kognitiver Ergonomie ist die kognitive Belastung, häufig auch als „Cognitive Load“ bezeichnet.

Menschen verfügen nur über begrenzte Kapazitäten für die gleichzeitige Verarbeitung von Informationen. Werden diese Kapazitäten durch unnötige oder schlecht strukturierte Informationen beansprucht, bleibt weniger Aufmerksamkeit für die eigentliche Aufgabe.

In einem Lager kann das beispielsweise passieren, wenn:

  • Dialoge unnötig kompliziert aufgebaut sind,
  • wichtige Informationen nicht eindeutig hervorgehoben werden,
  • Mitarbeitende zwischen vielen Ansichten wechseln müssen,
  • Systemmeldungen schwer verständlich sind,
  • identische Informationen an unterschiedlichen Stellen unterschiedlich dargestellt werden,
  • häufige Aufgaben unnötig viele Eingaben erfordern.

Die Folge muss nicht unmittelbar ein schwerwiegender Fehler sein. Schon kleine Verzögerungen summieren sich über viele Arbeitsvorgänge hinweg. Bei mehreren hundert oder tausend Buchungen pro Schicht können wenige zusätzliche Sekunden pro Vorgang einen erheblichen Unterschied machen.

Gute Software reduziert unnötige Entscheidungen

Kognitive Ergonomie bedeutet allerdings nicht, dem Menschen jede Entscheidung abzunehmen. Vielmehr sollte Software dort unterstützen, wo sie Informationen zuverlässig verarbeiten und bereitstellen kann. Ein WMS kann beispielsweise anhand von Beständen, Aufträgen und definierten Strategien den nächsten sinnvollen Arbeitsschritt bestimmen. Der Mitarbeitende muss dann nicht selbst aus einer Vielzahl von Möglichkeiten auswählen.

Das Prinzip lässt sich auf viele Prozesse übertragen. Statt „Bitte wählen Sie aus zehn möglichen Prozessschritten den passenden aus.“ ist häufig besser: „Nächster Arbeitsschritt: Entnahme an Lagerplatz A-03-02-04.“

Die Software übernimmt dabei einen Teil der Informationsverarbeitung und präsentiert dem Menschen das Ergebnis in einer handlungsorientierten Form. Das ist ein wichtiger Gedanke der kognitiven Ergonomie: Technik sollte den Menschen nicht mit Informationen alleinlassen, sondern ihn bei der Verarbeitung dieser Informationen unterstützen.

Fehler vermeiden, bevor sie entstehen

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Fehlerprävention. Im Lager können Fehler an vielen Stellen entstehen: falscher Artikel, falsche Menge, falscher Lagerplatz oder eine fehlerhafte Buchung. Je später ein Fehler erkannt wird, desto größer können die Folgen sein. Kognitiv ergonomische Gestaltung kann dazu beitragen, Fehler bereits an der Schnittstelle zwischen Mensch und System zu verhindern.

Dazu gehören beispielsweise:

  • eindeutige Bezeichnungen,
  • klare Prozessschritte,
  • verständliche Rückmeldungen,
  • sinnvolle Plausibilitätsprüfungen,
  • visuelle Hervorhebung relevanter Informationen,
  • Bestätigungen bei kritischen Aktionen,
  • möglichst geringe Anzahl unnötiger Eingaben.

Dabei gilt jedoch: Nicht jede Aktion sollte mit Warnungen und Bestätigungsdialogen versehen werden. Zu viele Warnungen führen schnell zu einem anderen Problem: Menschen gewöhnen sich daran und bestätigen Meldungen automatisch. Auch hier geht es also um die richtige Balance.

Konsistenz schafft Sicherheit

Ein häufig unterschätzter Faktor der kognitiven Ergonomie ist Konsistenz. Wenn ein System bestimmte Informationen immer an derselben Stelle anzeigt, ähnliche Funktionen ähnlich funktionieren und Begriffe durchgängig verwendet werden, können sich Mitarbeitende mentale Modelle bilden. Sie wissen mit der Zeit, wo sie welche Information finden und wie das System auf bestimmte Eingaben reagiert.

Das ist gerade in der Intralogistik wichtig, weil Arbeitsprozesse häufig wiederholt werden. Mitarbeitende führen ähnliche Tätigkeiten viele Male pro Schicht aus. Eine konsistente Benutzerführung reduziert dadurch nicht nur den Lernaufwand. Sie unterstützt auch routinierte und schnelle Arbeitsabläufe.

Kognitive Ergonomie und Usability

Kognitive Ergonomie ist eng mit dem Thema Usability, also Gebrauchstauglichkeit, verbunden. Beide Konzepte überschneiden sich, sind aber nicht vollständig identisch. Usability beschäftigt sich unter anderem damit, wie effektiv, effizient und zufriedenstellend Menschen ein System nutzen können. Die kognitive Ergonomie betrachtet zusätzlich sehr gezielt die mentalen Prozesse, die während der Nutzung stattfinden.

Für ein WMS bedeutet das: Eine Oberfläche kann funktional vollständig sein und trotzdem unnötig hohe kognitive Anforderungen stellen. Eine wirklich gute Lösung berücksichtigt daher nicht nur:

„Kann der Mitarbeitende diese Funktion ausführen?“

sondern auch:

„Wie leicht kann er verstehen, was zu tun ist?“

„Wie schnell erkennt er die relevante Information?“

„Wie viele Entscheidungen muss er selbst treffen?“

„Wie wahrscheinlich ist es, dass er unter Zeitdruck einen Fehler macht?“

„Wie gut kann er sich nach einer Unterbrechung wieder in den Prozess einfinden?“

Gerade der letzte Punkt gewinnt in dynamischen Lagerumgebungen an Bedeutung.

Unterbrechungen gehören zum Arbeitsalltag

Im Lager läuft nicht jeder Prozess vollkommen linear ab. Mitarbeitende werden angesprochen, müssen auf Fahrzeuge oder andere Personen achten, erhalten Rückfragen oder stoßen auf Abweichungen. Eine Software, die nur unter idealen Bedingungen funktioniert, ist deshalb wenig praxistauglich. Kognitive Ergonomie berücksichtigt auch solche Unterbrechungen. Nach einer Pause oder einem unerwarteten Ereignis sollte möglichst schnell erkennbar sein:

Wo war ich? Was habe ich bereits erledigt? Was ist jetzt zu tun?

Eine klare Prozessführung und verständliche Statusinformationen können hier einen wichtigen Beitrag leisten.

Mobile Geräte und Wearables als Teil der Mensch-Maschine-Schnittstelle

Die Bedeutung der kognitiven Ergonomie wird besonders deutlich bei mobilen Arbeitsplätzen. Handscanner, Tablets, Smartphones, Datenbrillen oder sprachgesteuerte Systeme müssen Informationen unter Bedingungen vermitteln, die sich deutlich von einem klassischen Büroarbeitsplatz unterscheiden. Ein Lager kann laut sein. Mitarbeitende bewegen sich. Sie tragen möglicherweise Handschuhe. Die Aufmerksamkeit ist nicht ausschließlich auf den Bildschirm gerichtet. Deshalb muss die Informationsdarstellung zum jeweiligen Nutzungskontext passen. Ein großes Informationsfenster auf einem stationären Monitor funktioniert nicht automatisch auf einem kleinen mobilen Gerät. Ebenso muss eine sprachbasierte Anwendung andere Anforderungen erfüllen als eine grafische Benutzeroberfläche.

Die zentrale Frage lautet immer:

Welche Information benötigt der Mensch in genau diesem Moment, um seine Aufgabe sicher und effizient auszuführen?

Kognitive Ergonomie als Bestandteil moderner WMS-Lösungen

Für die Entwicklung von Warehouse Management Software bedeutet das, dass die technische Leistungsfähigkeit eines Systems nur eine Seite der Lösung darstellt. Ein WMS muss komplexe Prozesse abbilden können. Gleichzeitig muss es diese Komplexität für die Menschen, die mit dem System arbeiten, beherrschbar machen. Das kann beispielsweise bedeuten, dass Prozesse rollen- und aufgabengerecht dargestellt werden. Ein Kommissionierer benötigt andere Informationen als ein Schichtleiter. Ein Mitarbeiter im Wareneingang arbeitet mit anderen Dialogen als jemand im Versand.

Eine flexible Softwarearchitektur ermöglicht es, diese unterschiedlichen Anforderungen abzubilden, ohne dass jeder Anwender mit der gesamten Komplexität des Systems konfrontiert wird. Genau hier entsteht ein wesentlicher Mehrwert guter Warehouse Management Software: Die Komplexität des Lagers darf im System vorhanden sein, sie muss aber nicht in jedem Arbeitsschritt beim Menschen ankommen.

Von der Prozessoptimierung zur menschenzentrierten Intralogistik

In der Vergangenheit wurde die Optimierung logistischer Prozesse häufig vor allem anhand von Kennzahlen betrachtet: Durchsatz, Wegzeiten, Bestände, Auslastung oder Fehlerquoten. Diese Kennzahlen bleiben wichtig. Sie erzählen jedoch nicht immer die ganze Geschichte. Wenn ein Prozess beispielsweise auf dem Papier besonders effizient ist, aber Mitarbeitende dafür zahlreiche Informationen gleichzeitig verarbeiten müssen, kann die tatsächliche Leistungsfähigkeit geringer sein als erwartet.

Eine menschenzentrierte Intralogistik betrachtet deshalb beide Seiten: Wie effizient ist der Prozess – und wie gut kann der Mensch diesen Prozess ausführen? Kognitive Ergonomie verbindet diese Perspektiven.

Denn ein System, das Menschen dabei unterstützt, Informationen schnell zu erfassen und richtige Entscheidungen zu treffen, kann nicht nur die Arbeitsqualität verbessern. Es kann gleichzeitig dazu beitragen, Prozesse stabiler und effizienter zu machen.

Fazit: Gute Software denkt mit dem Menschen - nicht über ihn hinweg

Kognitive Ergonomie ist kein isoliertes Designthema und auch kein „Nice-to-have“. In komplexen intralogistischen Systemen ist sie ein wichtiger Bestandteil der Schnittstelle zwischen Mensch und Technologie. Ein modernes Warehouse Management System sollte deshalb nicht nur Lagerbestände verwalten, Aufträge steuern und Prozesse dokumentieren. Es sollte Menschen dabei unterstützen, diese Prozesse im Arbeitsalltag sicher und effizient auszuführen.

Dazu gehört, Informationen sinnvoll zu priorisieren, unnötige Entscheidungen zu vermeiden, Arbeitsabläufe verständlich abzubilden und Rückmeldungen eindeutig zu gestalten.

Der entscheidende Perspektivwechsel lautet dabei: Nicht die Frage „Welche Informationen kann das System anzeigen?“ sollte im Mittelpunkt stehen, sondern „Welche Informationen benötigt der Mensch jetzt, um seine Aufgabe gut zu erledigen?“ Gerade in der Intralogistik, wo Menschen und Technik eng zusammenarbeiten, wird diese Frage zunehmend wichtiger. Mit steigender Automatisierung und wachsenden Datenmengen wird die Fähigkeit, Informationen verständlich und situationsgerecht bereitzustellen, zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor.

Kognitive Ergonomie bedeutet damit letztlich, Technologie so zu gestalten, dass sie ihre Stärke ausspielt: Sie verarbeitet komplexe Informationen, erkennt Zusammenhänge und unterstützt Prozesse. Der Mensch wiederum kann sich auf das konzentrieren, was er besonders gut kann: Situationen beurteilen, flexibel reagieren, Entscheidungen treffen und mit unerwarteten Ereignissen umgehen.

Ein gutes WMS macht das Lager dabei nicht nur transparenter. Es macht die Arbeit darin verständlicher.

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