Stutensee / Frankfurt am Main – 14. Oktober 2026. Auf dem IT‑Unternehmertag am 6. Oktober 2026 in Frankfurt am Main wurde TUP für sein Warehouse‑Management‑System TUP.WMS mit dem Gütesiegel „Software Made in Germany“ des Bundesverbands IT‑Mittelstand e. V. (BITMi) ausgezeichnet. Die Urkunde nahmen Dr. Meike Kramer und Eduard Wagner für TUP entgegen. Überreicht wurde die Auszeichnung vom BITMi‑Präsidenten Dr. Oliver Grün und dessen Vizepräsidenten Martin Hubschneider. Sie hoben dabei besonders den Stellenwert der mit dem Siegel zertifizierten Unternehmen für die digitale Souveränität Deutschlands hervor.

Das Gütesiegel „Software Made in Germany“ bestätigt Entwicklung in Deutschland, rechtskonforme Datenhaltung und Transparenz. Diese Eigenschaften wurden im Rahmen des IT-Unternehmertages eng mit dem Thema Digitale Souveränität verknüpft. „Mit dem Gütesiegel ‚Software Made in Germany‘ heben wir die Qualität deutscher Software-Produkte hervor. Denn diese sind der Grundstein für unsere Digitale Souveränität“, erklärte Dr. Oliver Grün bei der Verleihung.

Digitale Souveränität ist mehr als Infrastruktur

Häufig wird bei dem Begriff in erster Linie die technische Infrastruktur diskutiert: Wo stehen die Server? Wer betreibt die Cloud? Diese Fragen sind wichtig, bilden aber nur einen Teil des Themas ab. Für TUP bedeutet digitale Souveränität im Kern vor allem eines: Eine Eigenschaft Teilhabe an der Software selbst. Entscheidend für ihren Erfolg ist, dass Anwenderinnen und Anwender ihre Software aktiv mitgestalten und kontinuierlich konfigurieren können. Wer seine Systeme an die eigenen Abläufe anpassen kann – statt sich nach den Grenzen eines Produkts richten zu müssen – trifft die besseren Entscheidungen.

Echte digitale Souveränität entsteht dabei nicht allein nur durch die Wahl des Standorts, sondern durch ein Mehr an Flexibilität: sei es in der Systemintegration, im Hosting, in der Entscheidung, wo Daten liegen und wer die Wertschöpfung kontrolliert. On-premises, Cloud oder Hybrid — der Kunde muss entscheiden können. „Digitale Souveränität zeigt sich vielleicht am schönsten in einem ganz einfachen Gefühl: Mein Partner bleibt handlungsfähig und hält damit auch mir die Wege offen.“, bringt es der CIO von TUP, Eduard Wagner, auf den Punkt. „Die Debatte um digitale Souveränität darf nicht abstrakt bleiben: Technisch machen offene Schnittstellen, flexible Hosting-Optionen und die Vermeidung von Lock-in-Effekten den Unterschied. Diese Dinge entscheiden, ob es sich bei Souveränität um ein Schlagwort oder um echte Systemeigenschaft handelt.“

„Die Auszeichnung bestätigt, dass technische Qualität und nutzerorientierte Offenheit bei TUP Hand in Hand gehen“, betont Dr. Meike Kramer, Mitglied der Geschäftsleitung bei TUP. „Für unsere Kundinnen und Kunden bedeutet das: echte Wahlfreiheit, transparente Kontrolle über Daten und die Möglichkeit, Systeme so zu gestalten, dass sie zu den Prozessen passen – nicht umgekehrt.“

 

Zum Produkt TUP.WMS
TUP.WMS ist das Warehouse-Management-System von TUP zur Steuerung von Lager- und Logistikprozessen. Die Lösung bildet Warenbewegungen und Lagerabläufe transparent ab und wird individuell an die Prozesse der Anwenderunternehmen angepasst. Die Software erlaubt jederzeitige Transformation und kann je nach Bedarf on-premises, in der Cloud oder hybrid betrieben werden.

 

Fotos:
Bild 1 – BU: Dr. Meike Kramer, Mitglied der Geschäftsleitung bei TUP (Zweite von rechts), und Eduard Wagner, CIO von TUP (Zweiter von links), erhielten in Frankfurt am Main aus den Händen von Dr. Oliver Grün, BITMi-Präsident (rechts), und Martin Hubschneider, BITMi-Vizepräsident (links), das Gütesiegel „Software Made in Germany“ des Bundesverbands IT‑Mittelstand e. V. (BITMi) für das Warehouse‑Management‑System TUP.WMS. Bildquelle: Dirk-Beichert-BusinessPhoto.

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