Die modulare Lagerverwaltung, die sich Ihren Prozessen anpasst

TUP.WMS
Warehouse Management System
Lagerverwaltungssystem

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Reibungsloser Prozessfluss vom Wareneingang bis zum Warenausgang mit sehr stabilem Systemverhalten und schnell umsetzbaren Nutzungspotenzialen.
  • Kombination verschiedener Kommissionierformen für eine effiziente Auftragsabwicklung.
  • Transparenz aller Lagerbewegungen und des Auftragsdurchlaufs.
  • Umfassende Leitstandfunktionen zur wirksamen Planung, Überwachung, Steuerung und Optimierung der Geschäftsprozesse.
  • Minimierung der Logistikstückkosten durch wirtschaftliche Prozesse.
  • Sie setzen auf ein bewährtes, mehrfach hochkarätig ausgezeichnetes System.

Wareneingang

Er steht am Anfang der gesamten Prozesskette im Lager. Die hier erfassten Daten sind die Grundlage für alle weiteren Abläufe. Ihre Richtigkeit bestimmt die Qualität aller Folgeprozesse. Daher vermeidet die fehlerfreie Wareneingangsabwicklung Kosten im Folgeprozess. Das WMS von DR. THOMAS + PARTNER bietet von Anfang an flexible und solide Lösungen. Software mit IQ macht all das möglich.

“Wareneingang – Kennzahlen” in Logistik KNOWHOW.

Datenerfassung

  • Erfassung von Spediteuren, Fahrzeugdaten, Lieferdaten, Zeiten etc.
  • Manuelle oder automatische Erfassung von logistischen Stammdaten (z. B. Waage, Scanner).
  • Sendungserfassung mit oder ohne Avis.
  • Automatischer I-Punkt oder Warenvereinnahmung im Dialog.
  • Erfassung von Serien/Chargennummern und Verfallsdatum.
  • Erfassung von Einzel-, Teil- oder Gesamtlieferung.

 

Monitoring

  • Avis- und Liefermonitoring: Liefertermin, Mengen, Waren, Qualität, Unter- oder Überschreitungen.
  • Qualitätssicherung und Plausibilitätsprüfung mit Klärfallabwicklung.

Steuerung

  • Manuelle oder automatische Zielvergabe mit verschiedenen, flexiblen, parametrierbaren Einlagerstrategien:
    – Logistische Stammdaten: Gewicht der Ladeeinheit, geometrische Maße der Ladeeinheit.
    – Physikalische Parameter der Lagerplätze.
    – Zuordnung der Artikel zu Lager, Lagergruppen, Lagerzonen.
    – Prioritäten der Lagerzonen, Regalebenen, ABC – Verteilung.
    – Im Artikelstamm definierte Lagerstruktur.
  • Zuordnung des Pufferbereichs.
  • Einlagersperrmöglichkeit.
  • Generierung der Transportaufträge für den Materialflussrechner oder für manuelle Prozessschritte.
  • WIFI-Anbindung für MDE-geführte Prozesse.
  • Prozesssteuerung für interne und externe Retouren.

Labels und Dokumentation

  • Automatischer oder manueller Ausdruck eines Wareneingangsbelegs: LE-, LTG-Labels, Barcodes, Einlagerhilfen.
  • Zollmeldungen.

Wir werden unsere Softwarebausteingruppen immer nach Ihren Prozessen ausrichten. So werden Komplexität und Automatisierungsgrad passgenau Ihrem Wareneingang angepasst.

Lagerung

Nicht genutzter Lagerplatz verschenkt Potenzial, zu wenig Lagerplatz reduziert den Durchsatz. Daher ist die Wahl der Lagergröße und -strategie entscheidend für Ihre Effizienz. “Einlagerung” in Logistik KNOWHOW. Das WMS von DR. THOMAS + PARTNER bietet Ihnen viele Möglichkeiten Ihr Lager passgenau zu gestalten:

Lagerkonfiguration

  • Fachverwaltung wahlweise nach Festplatzprinzip, mit flexibler Fachvergabe oder durch den Mitarbeiter.
  • Manuelle oder automatische Ein- und Auslagerung.
  • ABC-Lagerung, chargenreine Lagerung.
  • Nachschubstrategien für die Kommissionierung, z. B. Kanban-Auslagerung, vorsorglicher Nachschub, statistischer Nachschub.
  • Qualitätsänderungen, Qualitätssperren.
  • Einfach- oder doppeltiefe Lagerung.

Lagertypen

  • Regallager.
  • Palettenlager.
  • Hochregallager.
  • AKL.
  • Paternoster.
  • Automatische Kartonlager mit optimierten Fahrwegen.
  • u.v.m.

Umlagerstrategien

  • Umlagerungen zwischen Lagern, Standorten, Plätzen und Behältern.
  • Verdichtung bzw. Umlagerung von Teilen einer Palette.
  • Retourenwannen.
  • Verfolgung des Status einer Umlagerung.
  • Automatisch generierte Umlagerungen zur Lagerplatzoptimierung – im manuellen und automatischen Lager.

Sperrungen

  • Standort, Lagerort, Lagerzone, Lagerplatz.
  • Ladungsträger, Artikel.
  • Charge, Seriennummer, Lieferung.
  • Auftrag, Auftragsposition.

Inventur

  • Inventur im ganzen Lager, in einem Lagerbereich, im Teil eines Lagerbereiches oder auf einem Lagerplatz.
  • Inventur eines Artikels.
  • Inventur auf Basis des Datums der letzten Inventur.
  • Automatische Sperrung der Bestände in der Inventur.
  • Ausdruck der Zählliste und einer Differenzliste (nach Verbuchung der Inventurergebnisse).
  • Automatische (permanente) Inventur.

Kommissionierung

Die Kommissionierung ist das Herzstück Ihres Distributionszentrums. Deshalb wollen wir zuerst Ihre Strukturen und Anforderungen verstehen, bevor wir, mit Ihnen zusammen, Ihr passgenaues Kommissioniersystem planen und umsetzen.
In der Kommissionierung laufen Waren und Aufträge zusammen. Auf genau diesen Moment müssen die beiden Informationsströme synchronisiert werden. Die Wahl des Kommissioniersystems beeinflusst deshalb maßgeblich Reaktionszeit und Kosten. Wegeoptimierung ist oberstes Gebot, da die Kommissionierung einen großen Anteil an den manuellen Vorgängen hat. “Die Kommissionierung” in Logistik KNOWHOW.

Unser Warehouse Management System eröffnet Ihnen hier viele Möglichkeiten:

Kommissionierarten

  • Einstufige, zweistufige oder dreistufige Kommissionierung.
  • Manuelle Sortier-Kommissionierung.
  • Paletten- oder Einzelteilkommissionierung.
  • Pick-Pack, Mann zur Ware (MzW), Ware zum Mann (WzM).
  • Batch-Abwicklung.
  • Unterstützung verschiedener Zugriffsmethoden (FIFO, LIFO, Verfallsdatum, Liefertermin).
  • Prozesse für Aktionsware, Value Added Service.
  • Einzelteil-, Goldenkarton- oder Umkartonkommissionierung.

Steuerung

  • Rundgänge per Liste, MDE, pick-by-light oder pick-by-voice.
  • Auftragsbezogene, endlose dynamische oder batchorientierte Rundgänge.
  • Automatische Generierung der Transportaufträge oder manuelle Prozessschritte.
  • Automatischer, vorsorglicher oder auf Kennzahlen basierender Nachschub.
  • Ergonomische Verteilung der Kommissionen.
  • Nulldurchgänge.
  • Anbindung von Sortern.
  • Anbindung eines Staplerleitsysytems.
  • WiFi-Anbindung für MDE-geführte Prozesse.

Monitoring

  • Verfolgung des Sendungsstatus ab Aktivierung.
  • Leitstandfähige Datenmodelle, Auswertbarkeit, Monitoring der Aktivitäten, Status und Fortschritte.
  • Permanente Inventur.

Labels und Dokumentation

  • Jegliche Art von Kommissionierscheinen, Etiketten, Listen und Statistiken.

Konfektionierung

Das Ziel der Konfektionierung ist eine Zusammenführung, Steuerung oder Veredelung von Artikeln/Teilen. Dies kann geschehen im Sinne von: “Die Konfektionierung” in Logistik KNOWHOW.

  • Kit-Bildung.
  • Beipackung.
  • Umverpackung.
  • Komplettierung.
  • Special Handling/ Etikettierung, Preisauszeichung, Aufbügelung.
  • Vormontageprozessen mit Rücklagermöglichkeit.
  • Montageversorgungseinheiten.
  • Veredelungsaufträge.

Alle benötigten Elemente werden in genauer Abstimmung mit Ihren Prozessen verwirklicht.

Packen

Das WMS von DR. THOMAS + PARTNER erzeugt Pakete gemäß Ihren Anforderungen. “Picken und Packen – Abläufe” in Logistik KNOWHOW.

Die Abwicklungsflexibilität ist hoch:

  • Pick-Pack.
  • Sorter-Pack.
  • Frachtführerwahl gemäß Versandstrategie.
  • Frachtführer nach Mandantenstrategie.
  • Direktbelieferung der Packerei mit Ganzkartons.
  • Finale Qualitätskontrolle.
  • Komplettierungscheck.
  • Nachdisposition.
  • Packstations- oder Packstraßenabwicklung.
  • Assistierte Packmittelwahl.
  • Vor- und Beipack.

Alle benötigten Elemente werden in genauer Abstimmung mit Ihren Prozessen verwirklicht.

Warenausgang

Packstücke durchlaufen im Warenausgang unterschiedlichste Abläufe – abhängig von Frachtführer, Ausgangsrelationen und Vielfalt. Im Kern besitzen alle die Gemeinsamkeit, dass die Packstücke einer Sendung bis zum Abfahrtszeitpunkt verladen sein müssen. Findet die Kommissionierung in mehreren Lagerbereichen statt, werden alle Teile einer Sendung spätestens im Warenausgang zusammengeführt. “Warenausgang” in Logistik KNOWOW.

Das WMS bietet für den Warenausgang eine Vielzahl an Funktionen:

Konsolidierung

  • Zusammenführung von Einzelsendungen.
  • Zusammenführung der Ware eines Kundenauftrags.
  • Sortierung nach Ländern, Versandart und/oder Touren.
  • Unterstützung von Cross-Docking.

Tourenbildung

  • Zusammenstellung von LKW-Touren.
  • Optimale Verladeart je nach Volumina (Paketdienste, Speditionen).
  • Frachtpapiererstellung.

Monitoring

  • Warenausgangkontrolle.
  • Tracking & Tracing.

Export und Zollabwicklung

  • Pflege von Zolltarifen.
  • Druck der notwendigen Zollpapiere für Exportware.
  • Kopplung an das Zollsystem für Datentransfer.

 

Warenausgang-Sortierziel Der jeweilige Anwender sieht auf einem Blick, welcher Dienstleister die Ware übernimmt. Auch das jeweilige Ziel (Rutsche) sowie der direkte und indirekte Lagertransport werden detailliert angezeigt – inklusive den Rückläufern.

Transportübersicht Der Anwender kann im Detail erkennen, welche Waren im Lager unterwegs beziehungsweise geparkt sind. Auch die Route der Waren sowie der Transporter (wer befördert die Ware) ist nachvollziehbar.

Packplatz-Konfiguration Parametrierung zur Ausstattung der einzelnen Packplätze. Der Verantwortliche steuert die einzelnen Funktionen des jeweiligen Packplatzes und hat Einsicht auf die einzelnen Konfigurationen, die Packmittel, Auftragsart, deren IDs sowie auf die benötigten Formulare. Zudem werden Sondereigenschaften einzeln dargestellt. Zusätzlich erlaubt der Dialog beziehungsweise die Software Einblick auf die zu bedienenden Länder.

Leitstanddialog Der Anwender sieht auf einen Blick den gesamten Outbound – also Ware, die das Lager verlässt. Er erfährt beispielsweise Details über den Status hinsichtlich des jeweiligen Batch, Pick und kann Einsicht zum Packplatz nehmen. Natürlich sieht der jeweilige Anwender auch die Cut-off-Zeiten sowie die Arbeitsleistung des Personals. Zudem werden im Auftragspool  alle noch offenen Aufträge angezeigt die noch nicht verarbeitet wurden – sprich, es wurde noch nicht mit deren Abarbeitung begonnen. Ebenfalls erwähnenswert: Durch die Warnlampen bekommt der Verantwortliche auf einen Blick angezeigt, ob irgendwelche Systemparameter unsauber laufen. Fehler können unter anderem sein; eine Schnittstelle liefert zu einem Fremdsystem keine oder fehlerhafte Informationen, das Interface zum Materialflussrechner beziehungsweise zur Fördertechnik wird nicht mehr korrekt dargestellt oder Druckdokumente werden vom Fremdsystem nicht mehr automatisch angefordert.

Einlagersteuerung Der Anwender kann mit wenigen Klicks die Warenströme einsehen und auf Wunsch beeinflussen. Er sieht zudem die Kapazitäten in den unterschiedlichen Lagerbereichen (grobe Ansicht) / die Zonen zeigen dagegen eine detailliertere Ansicht.

Passgenaue Lösungen mit IQ

Warehouse-Management-System-UebersichtStellen Sie sich vor, Sie möchten ein Auto kaufen, aber nur zwei Modelle stehen zur Auswahl: Das Erste wird eigens nach Ihren Vorstellungen entwickelt und gebaut. Sie bekommen Ihren Traumwagen. Lieferzeit, Kosten, Sicherheit? Kaum berechenbar. Das zweite Modell läuft seit Jahren vom Band, ist schnell verfügbar und deutlich günstiger, lässt Ihnen allerdings keine Wahl: Motorleistung, Innenausstattung, Farbe – alles Standard. Ein Durchschnittsauto. Ob eines der Modelle ins Schwarze trifft?

Die Intralogistik-IT stand lange Zeit vor genau diesem Problem: Standard- oder Individuallösung? Nach Jahren intensiver Forschung gehen wir mit unserer Technologie heute neue Wege und vereinen das Beste aus beiden Welten: Höchste Flexibilität bei maximaler Sicherheit sind die entscheidenden Parameter unserer adaptiven Software. TUP.WMS, steht für diesen Ansatz. Es bildet alle Prozesse Ihres Lagers ab, sowohl einfache manuelle als auch Ausbaustufen mit höchstem Automatisierungsgrad und höchsten Durchsätzen.

Das Kernsystem umfasst in der abstrakten Ebene:

  • Die Lagerverwaltung, mit Lagerorganisation, Belegungsstrategien, Lagerbewegungen
  • Die Auftragsverwaltung mit Kundendatenpflege, Auftragsübersicht, Auftragsstrategie
  • Die Transportverwaltung mit Transportprotokoll und Transportaufträgen

Weitere Informationen zum Thema Warehouse Management System:

Marktführer BITO setzt auf das Warehouse-Management-System von DR. THOMAS + PARTNER
Günther Pfisterer über die VDI-Richtlinie 3601 “Warehouse-Management-Systeme”

Mischung aus Innovation und Standard

Weil die grundlegenden Prozesse zwar in jedem Distributionszentrum gleichartig oder mindestens ähnlich sind, aber unterschiedlichste Anforderungen an sie gestellt werden, haben wir unser TUP.WMS als modulares IT-SystemWarehouse-Management-System-von-Dr.Thomas-und-Partner entwickelt: Auf eine Standard-Plattform mit Basis-Diensten setzen wir genau die IT-Bausteine auf, die speziell für Ihre Lagerverwaltung benötigt werden – und keinen mehr. Vom Wareneingang, über die Lagerung, die Kommissionierung, die Konfektionierung, das Packen bis zum Warenausgang ist alles möglich. Wenn Sie Ihre Anlage zu einem späteren Zeitpunkt erweitern möchten, packen wir die dafür nötigen Bauteile einfach dazu – genau dann, wenn sie gebraucht werden. Der wirtschaftliche Vorteil für Sie ist enorm: Sie kaufen nur das, was Sie tatsächlich brauchen. Die standardisierten und bewährten Komponenten garantieren zudem einen hohen Wiederverwendungsgrad und eine erleichterte Anpassung bei späteren Erweiterungen.

So reduzieren Sie aktiv Ihre Investition und die Projektlaufzeit.