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Baden-Marathon 2016: mit knallroten Shirts über den roten Teppich

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Zum 34. Mal fand am vergangenen Sonntag der Baden-Marathon in Karlsruhe statt. Teils Sportbegeisterte, teils Herausforderungssuchende: mit dabei waren auch dieses Jahr inmitten der insgesamt 7100 Läufer motivierte Starter-Teams von DR. THOMAS + PARTNER. Der Baden-Marathon startete dieses Jahr zum ersten Mal in der Karlsruher Messehalle und ließ seine Läufer auf den letzten 100 Metern überdacht auf einem roten Teppich zurück in die dm-Arena einlaufen. Und auch für die vier TUP-Teams beim Staffellauf in der Kategorie Business-Team-Marathon stand das Sportevent unter einer ganz bestimmten Dachmarke. Mit Teamvielfalt und knallroten Team-Shirts hieß es am malerischen Herbst-Sonntag: Mit Teamspirit volle Kraft voraus.

Baden-Marathon 2016: Teamschwitzen bei 27 Grad

Witterungsunabhängig sollte das Sportevent, das diesmal in die Messehalle verlagert wurde, zum Auftakt und Ausklang sein. Doch die Sonne lachte bei 27 Grad schelmisch vom Himmel herunter. Anders als beim Baden-Marathon in 2015, bei dem der Lauf für DR. THOMAS + PARTNER im Zeichen der Spendenaktion “Hilfe für Flüchtlinge“ stand, schlugen die Herzen der Läufer in diesem Jahr vor allem für den sportlichen Spirit der eigenen Teams. Dabei trat jedes Team im Staffellauf mit je vier Teilnehmern zu den Streckenabschnitten von 15, 9, 12 und 6 Kilometern an. Was nach unvollständigen Lottozahlen am Samstag klingt, war die geteilte Herausforderung am glühenden Herbstsonntag, der bei diesen Temperaturen wohl viel lieber ein Sommertag gewesen wäre. Während die ersten Teamläufer noch bei angenehm kühlen Temperaturen die ersten Streckenabschnitte hinter sich lassen konnten, kamen die folgenden Läufer trotz kürzerer Strecken zusätzlich ins Schwitzen.

Teamspirit vor überragendem Ehrgeiz

Die Ausdauer hat sich ausgezahlt: Beim Zieleinlauf konnten sich die TUP-Teams über gute Ergebnisse freuen. Den besten Platz unter ihnen belegte das Männerteam TUP-Team-1 mit 3 Stunden, 35 Minuten und 4 Sekunden und dem 48. Gesamtplatz des Businessmarathons. Gefolgt wird die sportliche Gruppe vom Team TUP-Frauenpower auf dem 181. Gesamtplatz (5. Platz bei den weiblichen Teams), TUP-Team-2 (234. Gesamtplatz) und TUP-Team-4 (262. Gesamtplatz). Dennoch stand für die 16 Läuferinnen und Läufer der Teamgedanke vor überragendem sportlichem Ehrgeiz. So wurde das Ziel, in diesem Jahr bei dem Baden-Marathon mit mehr TUP-Sportlern anzutreten, mit viel Vorbereitungsfreude in den wöchentlichen Trainingseinheiten erreicht.

Unsere Glückwünsche gelten dem Gesamtsieger des Baden-Marathons 2016 Simon Stützel, der nach 2 Stunden, 26 Minuten und 21 Sekunden als Einzelläufer ins Ziel einlief. Außerdem Hut ab vor der schnellen Simone Raatz, die mit 2 Stunden, 55 Minuten und 39 Sekunden die Bestzeit der Damen lief. Auch unsere Läufer kamen allesamt ausgepowert, aber wohlauf ins Ziel. Wenn dann im kommenden Jahr der Startschuss für den 35. Baden-Marathon fällt, wird TUP wieder mit heißer Sohle die 42,195 Kilometer als Team bestreiten.

Die Ergebnisse aller TUP-Teams im Überblick:


TUP-Team-1

belegte in einer Zeit von 3:35:48 (3:33:04) den 48. Gesamtplatz,

in der Wertung der Kategorie Männerteam den 36. Platz.

Helmut Preissler: 1:19:02 (15km)

Oliver Chimbo: 0:44:13 (9km)

Andreas Plöger: 0:59:07 (12km)

Martin Hoffmann: 0:30:41 (6km


TUP-Frauenpower

belegte in einer Zeit von 4:00:34 (3:56:25) den 181. Gesamtplatz,

in der Wertung der Kategorie Frauenteam den 5. Platz.

Nadine Huber: 1:24:14 (15km)

Cornelia Frank: 0:50:29 (9km)

Edeltraud Hedrich: 1:03:39 (12km)

Lydia Bilharz: 0:38:03 (6km)


TUP-Team-2

belegte in einer Zeit von 4:08:58 (4:04:15) den 234. Gesamtplatz,

in der Wertung der Kategorie Männerteam den 101. Platz.

Christian Giffhorn: 1:31:22 (15km)

Eduard Wagner: 0:52:49 (9km)

Richard Fallert: 1:09:08 (12km)

Marcel Siegel: 0:30:55 (6km)


TUP-Team-3

belegte in einer Zeit von 4:14:14 (4:07:58) den 262. Gesamtplatz,

in der Wertung der Kategorie Männerteam den 107. Platz.

Bernhard Klein: 1:34:20 (15km)

Andrei Colegiu: 0:51:41 (9km)

Stefan Fehrenbach: 1:01:50 (12km)

Benjamin Kriese: 0:40:06 (6km)