Grundlagen der Softwareentwicklung
Das Fazit aus mehr als 250 Logistik-Projekten in verschiedenen Branchen ist:
Viele Systeme sind ähnlich, aber keines ist gleich dem anderen.
Jedes logistische Informationssystem hat individuelle Ausprägungen:
- Vorhandene, bewährte oder neue Geschäftsprozesse des Kunden
- Unterschiedlicher Automatisierungsgrad
- Individuelle Anbindung zwischen Warenwirtschaftssystemen, Logistiksystemen und Steuerungssystemen
- Unterschiedlichste einzubindende Software-Systeme
- Dialogsysteme (auf Basis unterschiedlicher Entwicklungstools)
- Unterschiedlichste Peripheriegeräte
Der optimale logistische Prozess für den Kunden ist das Wichtigste. Ein logistisches Informationssystem muss in der Lage sein, dem gerecht zu werden.
Die Herausforderungen dabei sind:
- Pflichtenhefterstellung in enger Zusammenarbeit mit Logistikplanern und Kunde
- Das Zusammenfügen vorgefertigter, abstrakter ‚Bausteine‘ zu einer projektspezifischen Anwendung
- Einbringen des Erfahrungsschatzes aus der 27-jährigen Firmengeschichte
Lösung
- Nutzung der Vorteile der objektorientierten Software-Entwicklung seit 1997
- Kontinuierlich gesteigerter Grad der Wiederverwendbarkeit von Komponenten
- Alle wiederkehrenden Funktionen/ Prozesse/ Technologien werden projektunabhängig abstrahiert (Middleware)
- Bestehende Komponenten werden permanent weiter verbessert
- Bausteingruppen bilden eine Quasi-Landschaft auf Datenbank-Grundlage
